Grenzüberschreitungen – auch im kirchlichen Leben

Am Arbeitsplatz, im Privaten kann es vorkommen, dass uns jemand zu nahe kommt, die Grenzen unserer Persönlichkeit verletzt. Gerade Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet. Auch Kirchgemeinden sind nicht davon verschont.
Die Reformierte Landeskirche Aargau hat nach Entscheid der Synode und Beschluss des Kirchenrates darum ein Projekt lanciert: „Respektvoll und wertschätzend miteinander umgehen – Schutz vor Grenzverletzungen und sexuellen Übergriffen“
Abwehr<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchenweb.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>13</div><div class='bid' style='display:none;'>448</div><div class='usr' style='display:none;'>24</div>

 

Organisation
Dabei ist jede der 75 Gemeinden aufgerufen, einen Projekt-Verantwortlichen zu delegieren. Das ist in unserem Falle Gabriela Pichler, Vizepräsidentin der Kirchenpflege mit dem Ressort Personal.
Kontaktperson
Als Kontaktperson für das Projekt ist sie Ihr Ansprechpartner, wenn Sie:
  • sich selbst in irgendeiner Form bedrängt oder belästigt fühlen,
  • eine Situation, eine ungute Bindung beobachten, wo im Rahmen unserer Kirchgemeinde Übergriffe zu vermuten sind.
Sie erreichen Gabriela Pichler unter der Telefon-Nummer 062 723 72 23 oder per e-mail .
Weitere Infos
Möchten Sie
  • mehr über die rechtliche Situation wissen oder
  • zu diesem Thema Materialien für Lager usw.,
dann wenden Sie sich an die Verantwortlichen der Reformierten Kirche Aargau.
Bereitgestellt: 05.12.2019    Besuche: 6 heute, 110 Monat
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