Drehorgel-Konzert 2021

Drehorgelkonzert gesamt2 (Foto: Markus Müller)

Die Corona-Krise hat einiges durcheinandergebracht, konnte aber nicht verhindern, dass seit Langem jedes Jahr in der Zeit des Bettags das Drehorgel-Konzert in der Oberentfelder Kirche stattfand.
Peter Hediger,
Die Kirche war angenehm gut besetzt, die Zuhörenden bekamen auch viel geboten: Res Zürcher an der Posaune spielte zusammen mit Thomas Schumacher «Rivers of Babylon» und die «Elisabeth-Serenade». Die vertrauten Melodien liessen das Publikum innerlich mitgehen. Im Duett spielten auch Gertrud Laube und die Panflötistin Rita Laube. Wer hätte gedacht, dass diese Instrumente so gut harmonieren! Peter Hediger von der reformierten Musikkommission bemerkte: «Man kennt die Lieder und geht mit oder lässt sich durch weniger bekannte Stücke in Phantasie-Welten tragen. In manchem Instrument ist ein ganzes Orchester verborgen» In knappen, informativen Worten führte Lorenz Mathys durch die Stücke ausser die zwei Lieder, die er zusammen synchron mit Ernst Suter darbot. «So as Stück heile Welt» und «D’Habegäss usem Appizöll» Diese stellte Heidi Hunziker vor, die unter anderem mit «Mendocino» einen altbekannten Hit präsentierte. Peter Sommerhalder liess mit dem «Stern, der deinen Namen trägt» Erinnerungen und romantisch Gefühle aufkommen. Hans Rudolf Schmid erfreute alle mit «Wien bleibt Wien» und «O mein Papa», ebenso Vreni Ambauen mit zwei volkstümlichen Stücken über Landschaften. Mirjam Schumacher begeisterte mit dem «Kalif von Bagdad», man hätte noch lange zuhören können. Mit dem «Halleluja» als Zugabe brachte sie geistliche Musik in den Abend und setzte einen feierlichen Schlusspunkt. Die Zu-hörenden waren ein weiteres Mal auf ihre Rechnung gekommen und mancher freute sich schon auf das Konzert 2022.
Bereitgestellt: 10.09.2021     Besuche: 3 heute, 25 Monat
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