X-MADE vom 29.2.2020

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Ein abwechslungsreicher Abend mit vielen neuen Mitarbeitern und einem eindrücklichen Interviewgast.
Manuela Koller,
Vieles kann uns dazu bringen, uns gefangen zu fühlen. Seien es reale Gitterstäbe, erdrückende Pflichten oder einfach "nur" Sorgen und negative Gedanken. Jeder hat damit zu kämpfen gefangen zu sein. Der Kampf für grenzenlose Freiheit lässt uns nie völlig in Ruhe.

Der X-Made begann mit dem üblichen Countdown. Danach kamen drei neue Moderatorinnen auf die Bühne, um die Zuschauer zu begrüssen. Auch sie fragten sich, ob sie wirklich frei sind. Danach wurde ein ausdrucksvoller Tanz zum Song «You Say» von Lauren Daigle aufgeführt, wo die Tänzerinnen sich von ihren Ketten, was alles Schlechte symbolisierte, befreiten. Danach wurde auch das Publikum zum Tanzen animiert.
Wir durften Marjan Sternisa aus Egerkingen begrüssen. Er erzählte uns von seiner Kindheit und seinem früheren Erwachsenenleben. Als Kind war er durch sehr strenge Eltern in seiner Freiheit eingeschränkt. Als Erwachsener verfiel er in eine Sucht von Alkohol und Drogen. Damit war auch er in gewisser Weise gefangen – durch strenge, bestimmende Eltern und danach durch das andauernde Verlangen nach Betäubungsmitteln. An seinem Tiefpunkt fand er Zuflucht im Glauben. Vergebung, bedingungslose Liebe, Unterstützung, Hoffnung. Denn Gott ist immer für uns da. Er unterstützt uns und gibt uns Ruhe. Er hilft uns Freiheit zu finden.
Zusammen mit der Band durften wir eine schöne Worshipzeit erleben. Auch der Event konnte sich einmal mehr sehen lassen. An unserer beliebten Bar wurden alkoholfreie Drinks und Sangria ausgeschenkt und Kuchen, Süssigkeiten und Pommes verkauft. Währenddessen fand ein Turnier statt, wo man in einem Game im Team einen Charakter befreien und dabei für sich selber Taler sammeln musste. Und damit ging ein abwechslungsreicher und gesegneter X-Made zu Ende.
Bericht: Tanja Weber
Bereitgestellt: 01.03.2020     Besuche: 112 Monat
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