Jahresbericht 2019 des Diakonieprojekts

Ruth Hasler unterwegs für das Diakonieprojekt<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-oe.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>958</div><div class='bid' style='display:none;'>13517</div><div class='usr' style='display:none;'>4</div>

Im vergangenen Jahr begleitete ich hauptsächlich Menschen, welche kein tragendes Sozialnetz haben. Das bedeutet Begleitung zum Arzt oder Hilfestellung beim Bezug einer neuen Wohnung oder beim Altersheimeintritt.
Ruth Hasler,
Viele Telefone und Gespräche haben stattgefunden, in denen ich zugehört und Anteilnahme gegeben habe. Manchmal ist dies das Einzige, was ich geben kann.

Ich habe auch praktische Einsätze gemacht, im Haushalt geholfen oder was sonst nicht gemacht werden konnte.

Ein weiterer Teil meiner Arbeit beinhaltet Hilfestellung bei administrativen Angelegenheiten, manchmal wegen sprachlichen Problemen, manchmal aus altersbedingten Gründen. Diese Arbeiten verursachen in der Regel viel Zeitaufwand.

Die meisten Einsätze sind langfristig, nur wenige dauern eine kurze Zeit und konnten abgeschlossen werden.

Die Arbeit im Diakonieprojekt macht mir weiter viel Freude und die Menschen sind dankbar. Auch wenn ich ihre Probleme nicht aus der Welt schaffen kann, so wissen sie doch, dass sie nicht ganz allein gelassen sind darin und das gibt schon ganz viel Kraft, um den Alltag zu bewältigen.
Bereitgestellt: 23.02.2020     Besuche: 53 Monat
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