11vor11-Gottesdienst vom 12. Mai 2019 „Generationen-Chance“

11v11 19 05 Generationen Titel<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-oe.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>181</div><div class='bid' style='display:none;'>13518</div><div class='usr' style='display:none;'>13</div>

„Die Jungen“ bzw. „die Alten“ denken, fühlen und handeln oft ganz verschieden. Durch diese generationenbedingten Unterschiede können Spannungen und Unverständnis entstehen. Aber die Andersartigkeit von Alt und Jung kann auch Chancen bieten. Wie können beide Seiten davon profitieren?
Martin Lex,
Lion Furter wird getauft - sein Taufspruch ist Psalm 16, 11: „Du führst mich den Weg zum Leben. In deiner Nähe finde ich ungetrübte Freude; aus deiner Hand kommt mir ewiges Glück“.
Im Anspiel erkennt man, wie drei Generationen im Miteinander sich arrangieren können.
Psalm 71, wird wechselseitig von der Gemeinde gesprochen; es geht darum, dass Gott uns Zuflucht bietet bis ins Alter. Durch alle Generationen können wir bei ihm Schutz und Hilfe finden.
Die Chancen für Kreatives liegen in der Dynamik der Jungen und in der Erfahrung der Älteren.
Jede Generation beeinflusst und beflügelt wechselseitig andere Generationen.
In der Bibel finden wir einiges über die Frage der Generationen-Beziehung.
Das 5. Gebot; 2. Mose 20, 12: „Ehre deinen Vater und deine Mutter. Dann wirst du lange in dem Land leben…“ Eine sehr wichtige Grundlage für gutes Gelingen im Zusammenleben der Generationen. Es ist auch Verheissung für den Segen Gottes bei dieser Haltung. Wie kann das gehen?
a) Gehorchen: Eph 6, 1: „Ihr Kinder gehorcht euren Eltern. So erwartet es Gott von euch.“ Nicht, wenn sie etwas Unehrenhaftes von uns erwarten. Als Erwachsene stehen wir nicht mehr unter der Verant-wortung der Eltern.
b) Ehren: Es kommt nie der Zeitpunkt, wo wir unsere Eltern nicht mehr ehren sollen. Sie höher achten als uns selbst, ob sie es „verdient“ haben oder nicht! Nicht schlecht reden über sie.
c) Lieben: Mt 2, 39: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
Ein schöner Vers am Schluss vom AT; Maleachi 3, 24: „Er wird das Herz der Eltern den Kindern zuwenden und das Herz der Kinder den Eltern. Er wird beide miteinander versöhnen.“
Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern ist zentral für das Leben. Wir brauchen Verbindung und Beziehung zwischen den Generationen, um Frieden zu finden und ihn zu erhalten. Bewusst aufeinander zugehen heisst, das Herz anderer Menschen erschliessen und sich versöhnen.
Autor: Reimund Gross     Bereitgestellt: 12.05.2019     Besuche: 27 Monat
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