1. X-MADE in Unterentfelden

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Das 1. Mal konnte der X-MADE in Unterentfelden stattfinden. Alle fanden auch den Weg in dieses Kirchgemeindehaus und wir dürfen auf einen sehr gelungenen Abend zurückschauen.
Tanja Weber,
Der ganze Saal war schön beleuchtet und alle Leute sassen auf ihren Plätzen, der X-Made startete. Count-Down und dann Stille, nichts passierte. Dann hörte man 2 Stimmen aus dem Off: „Sollen wird doch auf die Bühne gehen?“ – „Nein, uns braucht es doch nicht. Das merken wir doch immer wieder, dass es uns nicht braucht...“ Doch dann sind sie trotzdem aufgetaucht und haben uns Begrüsst – unserer tollen Moderatoren.
Im Theater ging es ebenfalls um dieses Thema. Ein Aussenseiter in der Schule, der durch sein Wissen eine Gruppe aus seiner Klasse retten konnte. Damit verdiente er sich ihren Respekt und sie gaben zu, hätte es ihn nicht gegeben, hätte alles schlimm enden können. Es braucht ihn eben schon! Sie entschuldigten sich für alles, was sie über ihn gesagt hatten und dann machten sie ab, in der Zukunft öfters Sachen miteinander zu machen.
Danach kamen ein paar Worship Lieder, die wie immer wundervoll von der Band gespielt wurden. Dieses Mal waren schon zum zweiten Mal zwei neue Sängerinnen dabei, die ihre Sache auch super gemacht haben.
Im Input ging es dann darum, das jeder einzelne von uns wertvoll ist, angenommen von Gott. Geliebt. Und dass wir uns das immer vor Augen halten sollen – auch wenn es und mal sch***** geht. Auch wenn wir voll deprimiert sind und denken, kein Mensch interessiert sich für uns – wir ihnen egal sind. Dass wir uns doch daran erinnern sollen, dass Gott uns so gemacht hat, wie wir eben sind. Und dass so wie wir sind, wir gut sind. Und dass wir mit dem, was wir haben, schaffen können und so gute Dinge hervorbringen können. Wir können durch die Liebe und unseren Wert bei Gott auf ein stabiles Fundament stehen und müssen uns nie fragen, ob es uns überhaupt braucht!

Im Anschluss fand im sehr gut ausgerüsteten Untergeschoss ein Event statt. Es gab ein Tischtennistournier. Man konnte auch Tischfussball spielen oder durch das „Seil-Spinnenetz“ schlüpfen. An der Bar gab es wie immer selber gemixte Drinks, Süssigkeiten und als Highlight das 1. mal auch Pommes. 6 Kg waren in Kürze ausverkauft :)
Autor: Manuela Koller     Bereitgestellt: 15.11.2018     Besuche: 48 Monat
aktualisiert mit kirchenweb.ch