X-MADE Jugendgottesdienst zum Thema "Am Anfang war der Neid"

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Der Gottesdienst begann wie immer um 19.00 Uhr. Die Kirche war zum Motto „Am Anfang war der Neid“ passend dekoriert. Eröffnet wurde der X-Made mit ein paar Songs, gesungen und gespielt von der X-Made-Band. Es wurde ein kleiner Sketch präsentiert, welcher von einem Pferd und einem Einhorn handelte. Das Pferd war eifersüchtig auf das Einhorn, weil viele Menschen Einhörner so toll finden und Pferde hingegen als ganz normal betrachten. Ebenfalls zum Thema Neid wurde ein Gottesdienstteilnehmer mit einer Powerbank be schenkt. In einer kleinen Umfrage durch die Bankreihen stellte sich heraus, dass einige Leute etwas neidisch waren und auch gerne eine Powerbank bekommen hätten! Nach einem Musik- und Gesangsteil von der X-Made-Band und einem kleinen Theater hielt Manuela Koller, Sozialdiakonin, ihre Predigt zum Thema. Sicher hat sich dieses nagende Ge fühl des Neids schon bei jedem von uns einmal eingeschlichen. Diesen Neid sollen wir nicht einfach in uns grösser und grösser werden lassen, sondern dieses nagende Gefühl mit einem Gespräch auflösen. Die Worte von Manuela Koller liessen wir zum Song „10‘000 Reasons“ von Matt Redman in uns wirken. Manuela präsentierte uns eine Folie mit lauter Dingen, die wir besitzen wie, ein Dach über dem Kopf, Trinkwasser, Freunde und so weiter. Wer mehr als die Hälfte von diesen Dingen besitzt, kann von sich sagen, dass ihn Gott überreich gesegnet hat. Zum Schluss wurde noch der Segen gesprochen und die X-Made-Band spielte nochmals den Song von Matt Redman. Im Kirchgemeindehaus liess man den X-Made beim Lottospiel ausklingen.

Von Nadja Döbeli

 

publiziert am 29.03.2017



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