„Done watching – Doing!“

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Fertig zugeschaut! Das tönt vielleicht ein bisschen salopp, hat jedoch einen tieferen Sinn. Was für einen Sinn und wie der Titel zu verstehen ist, das wollte der X-MADE Jugendgottesdienst am 22. Januar herausfinden.

Von Pascal Boiteux (bua), pascal.boiteux@ref-oe.ch

Vor mehreren tausend Jahren standen sich in einer Schlacht einige tausend Krieger der Philister und 600 Israeliten gegenüber. Zuerst verkrochen sich die Israeliten vor Angst. Doch als sie aufhörten sich derart passiv zu verhalten und anfingen aktiv zu sein, befreite Gott sie aus dieser auswegslosen Lage und schenkte ihnen den Sieg. Diese Geschichte durchzog die Predigt unserer Diakonin Rebekka Gloor wie ein roter Faden. In ihrer Predigt strich sie hervor, wie wichtig es sei, sich nicht passiv zu verstecken und zuzuschauen, sondern etwas zu tun, zu handeln. Während des ganzen Gottesdienstes wurden Beispiele dafür gezeigt. Den Anfang machte ein Clip, in welchem ein Hund zu sehen war, der keine Anstalten machte zu laufen, obwohl sein Herrchen mit ihm spazieren gehen wollte. Das Resultat war ein Hund, der auf dem Rücken hinterher geschleift wurde. Später kam noch ein Theater hinzu, welches in der Schule spielte und Bezug auf das PraiseCamp (www.praisecamp.ch) nahm, welches über Neujahr stattfand. Ein weiteres Aktiv-Beispiel war das Projekt ReLOVEution (www.reloveution.ch), welches während zehn Wochen zu zehn Liebestaten aufruft.
Zusätzlich wurden am Gottesdienst die Präparanden verabschiedet, welche nun in ihre Konfirmationszeit starten und in zwei Jahren konfirmiert werden. Da auch deren Eltern und Freunde anwesend waren, war die Kirche dementsprechend gefüllt. Speziell war auch der Event, welcher wie jedes Jahr vom TeenieTreff durchgeführt wurde. Das Thema dort war Umweltschutz. Bei vier Spielen rund um dieses Thema mussten die Jugendlichen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Da waren Spiele wie Teelichter suchen (Energie sparen) oder Müll sortieren dabei. Am Schluss konnte jeder der wollte, eine Petition gegen die Abschlachtung von Robben (www.oceancare.org) unterschreiben. Der X-MADE knüpfte damit praktisch am Thema des letzten X-MADE an (Thema „PEACE! Sitzen bleiben kann jeder!“).
Der nächste X-MADE Jugendgottesdienst der Reformierten Kirche Oberentfelden am 30. April schaut von der Vergangenheit in die Zukunft. Das Thema wird „Back to the future“ (Zurück in die Zukunft) sein.

 

publiziert am 02.02.2011



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