Mission impossible X-MADE

Vorem Event - Was chont do of üs zue?<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-oe.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>408</div><div class='bid' style='display:none;'>3572</div><div class='usr' style='display:none;'>85</div>

Eine Mission impossible oder auf Deutsch ein unmöglicher Auftrag erschien es noch im August 07 den rund 60 Jugendlichen, welche sich zusammen entschlossen einen Sprung ins kalte Wasser zu wagen und einen neuen Jugendgottesdienst zu starten.

Von Pascal Boiteux (bua)

Nun ist es bereits das 3. Jahr in welchem der X-MADE existiert. Noch immer ist er gefragt, wie die gut gefüllte Kirche am 28. August bewies. Wiederum war eine auswärtige Band zu Gast in unserer Kirche. Ihr Name ist „déjàvu“ und sie ist von Reitnau. Erstaunlich und erfreulich war, wie diese Band die jugendlichen Besucherinnen und Besucher zum Aufstehen und Mitsingen motivieren konnte. Ihr grosser Fananhang tat da wohl noch das seine dazu. Nach einer actionfilmreifen Begrüssung durch die Moderatoren wurde die neue Diakonin Rebekka Gloor vorgestellt. Ein Film zum Thema Jugendliche und Glaube läutete die Worshipzeit ein, nach der ein Theater zeigte, dass der Glaube Wunder vollbringen kann. Darauf folgte ein Input, der weder zu lang noch langweilig war. Vermutlich waren nicht wenige Jugendliche in der Kirche, welche sich von der mitreissenden Predigt von Rebekka Gloor angesprochen fühlten. Wir alle hätten manchmal eine Scheibe vor dem Kopf, eine Art Barriere, welche uns hindert stark zu sein und unmögliches möglich zu machen. Die Idee, das Ganze mit einer echten Scheibe zu veranschaulichen, auf welche Rebekka Gloor die Ursachen einer solchen Barriere schrieb, wie Angst oder schlechte Erfahrungen, war erfrischend und untermalte nebenbei das Gesagte. Es werden einige zusammen gezuckt sein als Rebekka Gloor diese Scheibe auf den Boden schmiss um symbolisch die Barriere zu durchbrechen und zu zeigen, wie man zu der Stärke gelangen kann, die Gott uns geben möchte. Wir sollen „Hängertypen“ sein, was bedeutet, uns an Gott zu hängen, um von seiner Stärke zu erhalten. Denn mit Gott gibt es kein Unmöglich mehr.
Nachdem die Band die Stimmung noch einmal nach oben peitschte ging es mit einem Actionreichen Event weiter:
Ein Mister X durch ganz Oberentfelden! Dieser Event kam sehr gut an was die 9 Gruppen von 5 Verfolgern zeigten. Durch die gute Zusammenarbeit wurde Mister X bereits um ca 22.15 geschnappt. Die glücklichen Sieger, welche nach eigenen Angaben „es ghängt händ“ und dank Gottes Stärke gewannen, und auch die anderen wurden mit einem Gratis-Apéro belohnt. Bei diesem konnte man den Abend mit Erzählungen über die Verfolgung vom Mister X ausklingen lassen. (bua)

 

publiziert am 03.10.2010



zurück
weitere Berichte


Top  -  Verantwortlich: Tabea Haldimann Portrait anzeigen  -  Reformierte Kirchgemeinde Oberentfelden